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Rauru hat Sehnsucht | Eine Lesestunde für Menschen ab 5 Jahren

Rauru mit MädchenAuch in diesem Jahr findet (am Freitag den 20.11.2015 um 16:30 Uhr) wieder der bundesweite Vorlesetag statt, der eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung ist. Diese Veranstaltung begeistert mittlerweile nahezu 83.000 Vorleserinnen und Vorleser sowie über zwei Millionen Zuhörer. Und wir machen, wie angekündigt, wieder mit! An einem ganz besonderen Ort im Museum, nämlich vor „Rauru“, dem berühmten Versammlungshaus der Māori, liest der Schauspieler und Sprecher Tom Westphal die Kurzgeschichte Rauru hat Sehnsucht vor. In dieser Geschichte erzählt die Hamburger Museumspädagogin und Kinderbuchautorin Isabel Lenuck kindgerecht und spannend die wechselvolle Geschichte dieses ganz besonderen Hauses, das seit über 100 Jahren im Museum für Völkerkunde Hamburg „lebt”. Der Eintritt ist frei! Weiterlesen

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Neuer Kinderguide im Museum für Völkerkunde!

Wochenblatt Artikel bearbeitetDanke an Christian Hanke vom Hamburger Wochenblatt für diesen tollen Print-Artikel über ‪‎Rauru‬ und den Kinderguide‬ im ‪Hamburger Museum für Völkerkunde!

Dieser Guide ist sowohl als kostenfreier Download als auch als Hörbuch erhältlich:

Was es mit Rauru, dem lebendigen neuseeländischen Haus, auf sich hat, könnt Ihr Euch hier anhören

oder im PDF-Dokument nachlesen oder Euch für unterwegs ausdrucken.

Ihr könnt das Haus Rauru aber auch im Museum für Völkerkunde Hamburg besuchen. Freitags ab 14 Uhr gilt kostenloser Eintritt für alle, für Kinder ist es übrigens immer kostenfrei! Das Ganze läuft übrigens unter dem Motto “Hamburg umsonst”, einer Aktion für mehr Völkerverständnis 😉 und Toleranz!

Konkret dazu haben der Schauspieler und Sprecher Tom Westphal diesen Kinderguide vertont, das Musikstudio Audioware hat’s produziert und verschiedene Illustratoren, u.a. Katrin Dageför haben illustriert. Wir sind alles Hamburger Akteure und wollen mit dieser Aktion dazu beitragen Brücken (des Verständnisses) zwischen den Kulturen zu schlagen und somit die Toleranz zu fördern und finanzielle Hindernisse zu überwinden, die der Partizipation von Kultur im Wege stehen.

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