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Internet Glücklichsein Isabel lenuck

Warum uns das Internet davon abhält, glücklich zu sein…

Hält uns das Internet davon ab, glücklich zu sein? Wie ein Sack Flöhe hüpfen unsere Gedanken Tag für Tag durch den Kopf. Ununterbrochen, von morgens bis abends, selbst in der Nacht ist keine Ruhe. Dann träumen wir. Zusammenhangslos. Rasant. Fantastisch. Furchterregend. Dabei wissen wir weder, was wir als nächstes denken, noch wohin uns unsere Gedanken lenken.

Völlig unzusammenhängend taucht ein Gedanke nach dem anderen auf. Oft fällt es uns sehr schwer, konzentriert bei einer Sache zu bleiben. Alles scheint uns abzulenken, allem möchte man folgen.

Sind wir im Internet unterwegs, können wir diese Gedankensprünge des Geistes besonders gut beobachten. Wie ein Affe, der sich von Ast zu Ast schwingt, klicken wir uns von Link zu Link und wissen am Ende meist gar nicht mehr, was wir eigentlich gesucht haben und wie wir darauf gekommen sind. So geht es mir zumindest häufig. Das Jugendwort des Jahres 2015 lautet „Smombie“ und es beschreibt ziemlich treffend das, was ich an mir beobachte. Weiterlesen

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Scheitern Autorin Lenuck

Besser Scheitern

Sein oder nicht Sein –das ist hier die Frage. Oder ist die Frage eher: Löschen, oder nicht löschen?

Isabel Lenucks WegIch bin ja ein sehr impulsiver Mensch und trage mein Herz meist direkt auf der Zunge. Das ist nicht immer klug, denn im (Geschäfts-) Leben ist das besonnene Handeln langfristig häufig intelligenter, als das impulsive. Ist es das? Wo liegt die Grenze zwischen Besonnenheit und Selbstverleugnung? Bück Dich hoch?

Wann ist es schlauer zu gehen (zu schreien, zu kündigen, auszuziehen) und wann nicht? Weiterlesen

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