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NEU im Internet!

Wir sind NEU im Internet!

SchSilke Schippmann Isabel Lenuck kostbarzeitaut Euch unser neues Video an, in dem wir über unsere „Achtsamkeits- und Entschleunigungskampagne 2016“ berichten. Damit haben wir für unseren täglichen Input in Form von Videos, Hörbeiträgen und sonstigen Artikeln geprobt.

Silke Schippmann und ich hatten viel Spaß beim Üben und wir hoffen, Ihr habt ihn ebenso beim Anschauen 🙂

 

 

Über Dankbarkeit, Sattsein und Genügsamkeit als Quelle der Zufriedenheit

kostbar-zeit.de

Auf unserer neuen Seite kostbar-Zeit.de habe ich schon einige Artikel geschrieben. Zum Beispiel über Still werden in einer lärmenden Zeit.

Mein neuester Gastbeitrag handelt vom Sattsein, von Dankbarkeit und von der Genügsamkeit als Quelle des Glücks.

Vielleicht inspirieren diese Beiträge ja den einen oder die andere. Alle Artikel und noch viel mehr erscheinen im Rahmen unserer „Achtsamkeits- und Entschleunigungskampagne 2016“

Weiterführende Details findet Ihr hier:

Wir freuen uns, wenn wir Euch damit nützlich sein können. Und wie es in so vielen Supermärkten steht: Ist es schlecht, sagt es uns, ist es gut, sagt es weiter! 🙂

Danke für Euer Interesse und viele liebe Grüße

 

Isabel (mit Silke im Sinn)

Internet Glücklichsein Isabel lenuck

Warum uns das Internet davon abhält, glücklich zu sein…

Hält uns das Internet davon ab, glücklich zu sein? Wie ein Sack Flöhe hüpfen unsere Gedanken Tag für Tag durch den Kopf. Ununterbrochen, von morgens bis abends, selbst in der Nacht ist keine Ruhe. Dann träumen wir. Zusammenhangslos. Rasant. Fantastisch. Furchterregend. Dabei wissen wir weder, was wir als nächstes denken, noch wohin uns unsere Gedanken lenken.

Völlig unzusammenhängend taucht ein Gedanke nach dem anderen auf. Oft fällt es uns sehr schwer, konzentriert bei einer Sache zu bleiben. Alles scheint uns abzulenken, allem möchte man folgen.

Sind wir im Internet unterwegs, können wir diese Gedankensprünge des Geistes besonders gut beobachten. Wie ein Affe, der sich von Ast zu Ast schwingt, klicken wir uns von Link zu Link und wissen am Ende meist gar nicht mehr, was wir eigentlich gesucht haben und wie wir darauf gekommen sind. So geht es mir zumindest häufig. Das Jugendwort des Jahres 2015 lautet „Smombie“ und es beschreibt ziemlich treffend das, was ich an mir beobachte. Weiterlesen